plum marzipan cake – zwetschgen marzipan kuchen

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september started and somehow it didn’t feel like the month of fall/autumn. it’s still summer over here with high temperatures and the farmers are still drying their hay in the fields.but when i went to my favourite vegetable and fruit gardener to get some fresh local products, i spied the first german plums….”zwetschgenzeit”….yes, it’s plum time and that is the time when fall is around the corner or when fall took over.i tried one and oh my.memories and feelings coming up with one bite of a ripe sweet plum.i don’t need to tell you that i grabbed a paper bag and filled it with about 2 kg of plums.when i bought them i knew i needed to make a plumcake.its ‘a must’ for me to enter the new season.fall.i’m ready for you.the local little bakeries are offering the typical bavarian “zwetschgendatschi”. i like them, but i’m just not the biggest fan of yeast dough, thats why i looked into a sponge mixture for the cake.

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Bergsteigen mit Kindern: Steinernes Meer oder „Warum der ‚Große Hundstod‘, ‚Großer Hundstod‘ heißt“

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Das Steinerne Meer übt mit seiner kargen, schroffen Felslandschaft einen ganz besonderen, fast magischen Reiz aus. Allerdings ist es gar nicht so einfach dort hin zu kommen. Von jeder Seite aus, ob zum Kärlinger Haus, zum Riemannhaus oder zum Ingolstädter Haus, hat man ca. 1300hm zu bewältigen. Das ist mit Kindern schon ziemlich viel. Wir haben uns für das Ingolstädter Haus entschieden. Warum wir das sehr empfehlenswert finden, welchen Gipfel wir in der Nähe bestiegen haben und was es mit Toten Hunden auf sich hat, erfahrt Ihr in diesem Blogpost… Read More

Bergsteigen mit Kindern: Rund um die Steirische Kalkspitze und „wie man mit Kopfschüttlern umgeht“

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Die Fakten zur 4-Tages-Tour:

Wer: zwei Familien mit insgesamt 5 Kindern zwischen 5 Monaten und 5 Jahren.

Region: Niedere Tauern, Salzburger Land/Steiermark, Österreich

Anfahrt: über A10 von Salzburg, Ausfahrt Radstadt, Richtung Forstau, in Forstau geht es rechts weg zur Vogeialm (1383m) => Parkplatz, nette Gaststätte und Ausgangspunkt

Ziel: Rundweg und 3 Übernachtungen in bewirtschafteten Hütten auf dem Weg

Tag 1: 3km und 500hm bergauf zur Oberhütte (1869m, Familienbetrieb)

Tag 2: 2,5km und 500hm bergauf zur Akarscharte und 3,5 km und 400hm hinab zur Ignaz-Mattis-Hütte (1980m, Alpenverein) am Giglacher See.

Tag 3: 3,3km und 400hm bergab zur Ursprungsalm (1604m, Familienbetrieb)

Tag 4: 2,3km und 500hm bergauf zum Übergang zur Oberhütte und 3,3 km und 700hm Abstieg bis zum Parkplatz. Der Übergang, „Brotrinnl“ genannt, ist recht steil, ausgesetzt und etwas rutschig (loses Geröll). Deshalb haben wir diese Etappe nicht mit den Kindern gemacht. Ein Erwachsener ist alleine gegangen, hat das Auto geholt und hat den Rest der Gruppe von der Ursprungsalm abgeholt (Mautgebühr: 8€).


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